.Aktualisiert am 26.10.2011

Stephan Luca - "Wiedersehen in Malaysia:"

* * * * * * * * * *

Stephan Fotoshooting Paul Ripke / Life of Paul
Video
Hier findet ihr das Original auf der original Seite!"

* * * * * * * * * *

Stephan dreht wieder!

Das Erste: Drehstart für das Familiendrama
"Wiedersehen in Malaysia" mit Stephan Luca, Max Urlacher, Raven Hanson, Katja Studt und Robert Giggenbach
Monday, 24.10.2011 | 12:15 Uhr München
- Nach einem Familienzwist treffen sich zwei Brüder nach vielen Jahren plötzlich in Malaysia wieder - und geraten in tödliche Gefahr. Die Dreharbeiten zum Familiendrama "Wiedersehen in Malaysia" (AT) haben am 19. Oktober auf der Insel Langkawi (Malaysia) begonnen. Als Brüder ...

München (ots) - Nach einem Familienzwist treffen sich zwei Brüder nach vielen Jahren plötzlich in Malaysia wieder - und geraten in tödliche Gefahr. Die Dreharbeiten zum Familiendrama "Wiedersehen in Malaysia" (AT) haben am 19. Oktober auf der Insel Langkawi (Malaysia) begonnen. Als Brüder stehen Stephan Luca und Max Urlacher vor der Kamera. Die weibliche Hauptrolle übernimmt der asiatische Star Raven Hanson. In weiteren Rollen spielen Katja Studt und Robert Giggenbach mit. Gedreht wird voraussichtlich bis zum 17. November 2011 in Malaysia.

Zum Inhalt: Vor rund 18 Jahren verließ Tom Broder (Stefan Luca) Deutschland. Ein Streit mit seinem älteren Bruder Kai (Max Urlacher), der ihm seine Freundin Anne (Katja Studt) ausspannte, führte zum Bruch mit der Familie. Nun beginnt Tom als Tauchlehrer bei Peter Gruber (Robert Giggenbach), einem alten Freund der Familie, im "Ocean Turtle Resort" in Malaysia. Er hatte nach einem tragischen Unfall, seinen letzten Job in Australien überstürzt aufgeben müssen. Gleich am ersten Tag in Langkawi lernt Tom Sarifah (Raven Hanson) kennen, eine Meeresbiologin und engagierte Schildkrötenschützerin. Zu ihr wächst nicht nur eine vorsichtige Zuneigung, Tom unterstützt sie auch im Kampf für den Erhalt der Brutplätze - während Gruber genau auf diesem Strandabschnitt sein Luxushotel erweitern will. Dann holt Tom plötzlich die Vergangenheit ein. Ausgerechnet Kai verbringt hier seinen Urlaub mit seiner Frau Anne. Damit hätte Tom niemals gerechnet. Alte Wunden brechen auf. Kai plant in Malaysia einen Neuanfang: Seine Ehe mit Anne steckt in der Krise und seinem Unternehmen droht die Insolvenz. Doch noch ahnt seine Frau nichts von seinen Plänen. Anne erhofft sich von dem Urlaub eine Versöhnung mit Kai - doch das Wiedersehen mit Tom weckt in ihr alte Gefühle. Das bleibt Kai natürlich nicht verborgen und die alte Rivalität der Brüder flammt wieder auf. Als Kai nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit seinem Bruder spurlos verschwindet, gerät Tom ins Visier der Polizei.
"Wiedersehen in Malaysia" ist eine Produktion der FFP New Media (Produzent: Michael Smeaton) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Helmut Metzger, das Drehbuch schrieben Silke Morgenroth und Martin Wilke. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto).
Originaltext: ARD Das Erste Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6694 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6694.rss2

* * * * * * * * * *

Unterföhring - 20. Juni 2011. Stephan Luca jagt den Wolff:
Mit Jürgen Heinrich steht der Schauspieler im 90-minütigen
SAT.1-Krimi "Wolff - Zurück im Revier" (AT) in Berlin vor der Kamera
- der Auftakt zur neuen Reihe, die an die gleichnamige
SAT.1-Erfolgsserie "Wolffs Revier" (1992 bis 2006) anknüpft. Mit
einer überraschenden Wende: Wolff ist angeblich drogensüchtig und
steht bei Kommissar Marck (Stephan Luca) und dessen Partnerin Vicky
(Nadeshda Brennicke) unter Mordverdacht: Er soll einen Drogen-Dealer
kaltblütig erschossen haben ... Produzenten sind Christian Popp und
Sigi Kamml von Producers at Work. Regie führt Christian Alvart
("Antikörper"), der bereits mit Hollywoodgrößen wie Dennis Quaid
("Pandorum") und Renée Zellweger ("Fall 39") drehte. Das Drehbuch
stammt von Anna Dokoupilova ("Der letzte Bulle"). Verantwortlicher
SAT.1-Redakteur ist Patrick Noel Simon. Gedreht wird vom 20. Juni bis
15. Juli 2011 in Berlin.

Inhalt: Kommissar Wolff (Jürgen Heinrich) liegt angeschossen in
den Armen seiner Tochter. Sein Blick schweift in die Ferne ... Berlin
heute: Wolffs Augen sind geschlossen. Schlafend oder tot? Plötzlich
öffnen sie sich, sein Oberkörper schießt hoch - Wolff ist wieder da!
Die Schussverletzung vor sechs Jahren hätte ihn fast das Leben
gekostet: Koma, anschließend jahrelang Reha. Er verdient sich sein
"Gnadenbrot" als Dozent an der Polizei-Akademie. Wolff hat dort auch
den talentierten Polizisten Marck (Stephan Luca) zum Kommissar
ausgebildet - und erscheint plötzlich von heute auf morgen nicht mehr
zum Unterricht. Wolff soll drogensüchtig geworden sein. Als ein
stadtbekannter Dealer kaltblütig erschossen wird, gerät er - auch bei
seinem ehemaligen Schüler, Einsatzleiter Marck, und dessen neuer
Kollegin Vicky (Nadeshda Brennicke) - unter dringenden Mordverdacht.
Hat der ehemalige Kommissar den Mann tatsächlich auf dem Gewissen?
Alle Indizien weisen darauf hin. Marck eröffnet die "Wolffs"-Jagd
durch Berlin und kommt hinter ein furchtbares Geheimnis ...

"Wolffs Revier" wurde als erste eigenproduzierte Krimi-Serie eines
Privatsenders Anfang der 90er Jahre konzipiert und von 1992 bis 2006
mit insgesamt 173 Folgen in 13 Staffeln in SAT.1 ausgestrahlt.

* * * * * * * * * *

... und führe sie nicht in Versuchung: Drehstart für die TV-Movies "Todos los Santos - Alles Heilige " und "Flirtcamp (AT)"

Unterföhring - In Bernried am Starnberger See fällt heute die erste Klappe für die SAT.1-Komödie "Todos Los Santos - Alles Heilige" (AT), in der Stephan Luca als hypernervöser Priester Gabriel nicht nur seine der Männerwelt äußerst zugeneigte Haushälterin Maria (Stefanie Stappenbeck) bekehrt, sondern auch eine komplette streng katholische Kirchengemeinde mit seinen unkonventionellen Methoden für sich gewinnt. In weiteren Rollen: Emil Reinke, Michael Brandner uvm.

Parallel starten in Marokko die Dreharbeiten für die SAT.1-Romanze "Flirtcamp" (AT) mit Stefanie Höhner und Kai Wiesinger als geschiedenes Ehepaar Nina und Hajo, die in einem Flirtcamp die Grundlagen der zwischenmenschlichen Annäherung neu erlernen dürfen. In weiteren Rollen: Laura Osswald, Xaver Hutter, Mira Bartuschek, Oliver Fleischer uvm.

Die Produktionen im Einzelnen:
Todos los Santos - Alles Heilige (AT) Maria (Stefanie Stappenbeck) braucht Sex, wie andere die Luft zum Atmen. Dank ihres attraktiven Äußeren findet sich auch stets ein bereitwilliger Bettgespiele, doch am Ende kosten ihre Eskapaden Maria immer wieder aufs Neue den Job. Auch Marias 17-jähriger Sohn Laurin (Emil Reinke) ist Ergebnis eines One-Night-Stands und doch der ganze Stolz seiner Mutter, wenn er auch von deren Eskapaden ganz und gar nicht begeistert ist. Schlimmer noch: Der streng gläubige 17-Jährige hält seine Mutter für die wandelnde Todsünde. Laurins engste Bezugsperson ist der alte Dorfpfarrer Leopold (Nikol Voigtländer) und sein Entschluss, mit der Volljährigkeit selbst ins Priesterseminar einzutreten, scheint nur noch eine Formsache. Doch dann erleidet Priester Leopold einen Herzanfall und als Vertretung übernimmt der Südamerikaner Gabriel (Stephan Luca) die Kirchengemeinde. Laurin ist schockiert: Dieser Chaot, der vor lauter Aufregung nicht einmal eine Messe fehlerfrei halten kann, soll der Nachfolger seines großen Vorbilds sein? In seiner Verzweiflung heckt der clevere Schüler einen Plan aus: Laurin schafft es, Maria den Posten als Haushälterin im Pfarrhaus zu besorgen, um den jungen Pfarrer auf den Pfad der Unkeuschheit zu führen. Doch sein Vorhaben stellt sich schwieriger dar, als erhofft. Nicht nur, dass Gabriel ein Vorbild an Sittsamkeit zu sein scheint, auch auf die Reize seiner Mutter, die endlich beweisen möchte, dass sie auch anders kann, scheint plötzlich kein Verlass mehr zu sein ...

* * * * * * * * * *

Große Gefühle in den Wirren des Zweiten Weltkriegs:
Yvonne Catterfeld im großen SAT.1-Event "Am Ende die Hoffnung"/
Drehstart von im Februar 2011

Unterföhring (ots) - Das SAT.1 Event-Movie "Am Ende die Hoffnung" (AT) schildert die Geschichte der letzten Tage des deutschen Kriegs-U-Boots U-864. Im Mittelpunkt steht eine dramatische Liebesgeschichte mit Yvonne Catterfeld als Widerstandskämpferin Ellen, die zwischen ihren Gefühlen und ihrer politischen Überzeugung den richtigen Weg für sich finden muss ... In weiteren Rollen: Max von Pufendorf, Stephan Luca, Marie Zielcke, Rosemarie Fendel uva.
Inhalt: Mit der Ortung des deutschen Kriegs-U-Boots U-864 in der Nähe von Bergen in Norwegen beginnt eine höchst emotionale Reise für die mittlerweile 85-jährige Elisabeth Lenz (Rosemarie Fendel). Der lange Weg nach Bergen an der Seite ihrer Enkelin Kati (Marie Zielcke) in deren Taxi, wird für die beiden Frauen zu einer Reise in ihre gemeinsame Vergangenheit ... 1944: Die junge Elisabeth (Yvonne Catterfeld), damals von allen Ellen genannt, engagiert sich nach dem Tod ihrer Eltern durch die Nazis mit voller Überzeugung für die Widerstandsbewegung. In ihrem Kampf gegen das Regime Hitlers lässt sich Ellen von Robert Elbing (Stephan Luca) als Spionin für den britischen Geheimdienst anwerben. Ellen soll den Marineoffizier Hans Mertens (Max von Pufendorf) ausspionieren, der in Kürze mit der U-864 und hochgefährlicher Ladung an Bord in See stechen wird. Obwohl Ellen längst mit Robert liiert ist, verliebt sie sich unsterblich in den feinfühligen Reederssohn Hans, der ausgerechnet für das Regime arbeitet, das Ellen Familie und Freunde genommen hat. In bester Überzeugung handelnd, gibt Ellen ihre brisanten Informationen über Hans an den britischen Geheimdienst weiter. Als sie jedoch erfährt, dass sie damit Hans Todesurteil unterschrieben hat, nimmt sie alle Strapazen auf sich, um das Leben ihres Geliebten zu retten ...
Hintergrund:
Am 9. Februar 1945 wurde das deutsche Kriegs-U-Boot U-864 vom britischen U-Boot HMS Venturer vor Norwegen versenkt. 73 Menschen kamen dabei ums Leben. Erst im März 2003 wurde das U-Boot aus dem zweiten Weltkrieg mit mehreren Tonnen Quecksilber an Bord vor Norwegen geortet.

* * * * * * * * * *

Der schöne Spieler, der gern mal aus der Rolle fallen würde!

Stephan Luca fällt meistens die Rolle des Don Juan oder die des Actionhelden zu. Dabei wünscht er sich vor allem eins: endlich mal einen Unansehnlichen zu mimen

Statt Rosamunde Pilcher, Katastrophenfilm und Bergpfarrer arbeitet der Wahlhamburger daran, ernstere Rollen zu bekommen

Und es sieht so aus, als könne das klappen: Dieses Jahr wird er in der Rolle eines Nazi-Offiziers zu sehen sein Ein Schauspieler sei einer, "der sich verwandeln und nicht zur Schau stellen sollte", sagt Stephan Luca und führt die mit Spaghetti al tartufo voll beladene Gabel zum Mund. Er sitzt an dem Tisch nahe des Tresens seiner Lieblingstrattoria, bei "Enzo" in der Hamburger Neustadt. Er nimmt hier Platz wie ein Junge, der von der Schule nach Hause kommt, seinen Ranzen in die Ecke schmeißt und darauf wartet, dass ihm Mama einen Teller Essen hinstellt. Und so ist es auch. Er bestellt ein Gericht, das nicht auf der Karte steht. "Pronto", sagt Michaela, ausgesprochen "Mikaellá", die Frau des Inhabers, die ihn - wie alle anderen des "Enzo"-Teams - zur Begrüßung herzt und nebenbei die Begleitung dezent mustert, schließlich handelt es sich nicht um seine Ehefrau. Dass das mit dem Verwandeln ganz gut klappte, lernte Luca, der Waldorfschüler, schon als Teenager, und der 36-Jährige erzählt eine Geschichte: "Das große Orchester unserer Schule unternahm immer die tollsten Reisen. Mein Kumpel Arthur und ich wollten mit auf diese Reisen, also lernten wir Geige. Wir überwanden die Probeaufnahmen und schafften es in die zweite Geige, letztes Pult, direkt vor der Trommel. Dort sitzen die schwächsten Geiger, also wir. Aber von dort aus hatten wir den Dirigenten direkt im Blick und, was noch viel wichtiger war, die Geiger vor uns und deren Bogenstriche, an denen wir uns ab da orientierten. Um nicht aufzufallen, drehten wir unsere Bögen um und strichen mit der Holzseite über die Saiten, sodass wir nicht durch schiefe Töne auffielen. Zwei Jahre lang spielten wir auf diese Weise mit, wir reisten überallhin, und niemand hat was gemerkt. Im Gegenteil, der Dirigent sagte immer, auch die zweiten Geiger würden ihren Job sehr gut machen. Wir haben zwar keinen Ton herausgebracht, aber keiner hat den leidenschaftlichen Streicher, der bei jedem Fortissimo die Stirn leidend in Falten legt, dabei die Augen schließt, glaubwürdiger abgegeben als wir", erzählt er und rollt mit der Gabel das nächste Bündel Nudeln ein. "Wenn Sie so wollen, war dies mein erster Auftritt als Schauspieler, als Konzertgeiger." Stephan Luca, der mit bürgerlichem Namen Stephan Hornung heißt - "Luca ist der Zweitname meiner Mutter, ich mag die zwei Namen, weil sich so Beruf und Privates trennen lassen" -, hat eine gesunde Distanz zu seiner Arbeit. Vielleicht ist das der Grund, warum sich seine Filmografie liest wie der Versuch, sich eines Tages als seriöser Mime zu etablieren - um schließlich doch entweder auf der Rolle des Gigolos in der Schnulzenreihe Rosamunde Pilcher sitzen zu bleiben oder auf der des Actionhelden. "Wenn Liebe doch so einfach wär'", "Vier Tage Toskana", "Gefühlte XXS - Vollschlank & frisch verliebt", "Der Bergpfarrer" "Liebe verlernt man nicht", "London, Liebe, Taubenschlag" oder "Lawine", "Die Bienen - Tödliche Bedrohung", "Inferno - Flammen über Berlin": Wenn der Wahlhamburger, der vor zwölf Jahren von Sindelfingen an die Elbe zog, die Liste seiner Werke vorgelesen bekommt, muss er selbst schmunzeln. Er legt dann die Gabel ab und verteidigt sich: "Es gibt Filme, da musste einfach mal die Miete bezahlt werden. Aber ich mag alle Filme, die ich gemacht habe! Ich bereue nicht eine meiner Arbeiten, im Gegenteil, jedes Mal ist dadurch eine andere Tür aufgegangen." Anzeige Und fairerweise muss erwähnt werden, dass er sie gespielt hat, die kleineren Rollen, in denen ihm Regisseure erlaubten, aus seiner Rolle zu fallen. Aufgewachsen in Stuttgart, entschied sich der Sohn eines Prokuristen und einer Jugoslawin nach dem Abitur gegen eine Karriere als Kinderarzt und absolvierte von 1997 bis 2001 eine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sein erster Auftritt am Ernst Deutsch Theater als männlicher Titelheld im Stück "Romeo und Julia" brachte ihm den Friedrich-Schütter-Preis ein. Es folgten Engagements in Zürich und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Schon während des Studiums wirkte er in Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in der Ingrid-Noll-Verfilmung "Die Häupter meiner Lieben". Etwa in dem Bergsteiger-Drama "Die Route", eine Geschichte über Freundschaft, Schuld und Verantwortung, spielte er an der Seite von Maximilian Brückner. In "Die fremde Familie", eine Zusammenarbeit der Grimme-Preisträger Daniel Nocke und Stefan Krohmer, arbeitete er an der Seite von Katja Riemann. In der amüsant-seichten Kinoadaption des Bestsellers "Kein Sex ist auch keine Lösung" mimt er Frauenschwarm Tom, der mit seiner Masche bei einer bestimmten Frau gar nicht weit kommt. Zurzeit befindet er sich in den Vorbereitungen zu dem Kriegsdrama "Am Ende die Hoffnung", in dem er einen Widerstandskämpfer, einen englischen Spion spielt, der während des Zweiten Weltkriegs als Arzt deutsche NS-Offiziere behandelt. Stephan Luca ist ein Mann, an dessen Seite eine Frau auffällt. In seinen Rollen oft etwas zu schmalzig zurechtgemacht, ist er im Alltag eine natürliche Augenweide - und das trotz der noch nassen, von der engen Wollmütze platt gedrückten Haare, dem Fünftagebart und den Schlabberklamotten. Auf sein Äußeres angesprochen, wandert über sein Gesicht ein Ausdruck von Sich-geschmeichelt-Fühlen, aber auch das von leichter Enttäuschung. Ein gewisses Genervtsein von der Frage, die ihm früher oder später immer gestellt wird: Stört es, dass er oft nach seinem Aussehen beurteilt wird? "Stören nicht direkt, das ist halt etwas, wofür ich nichts kann. Aber es ist schon so, dass ich deshalb von Anfang an schnell festgelegt wurde auf eine Sparte. Gutes Aussehen fordert heraus. Ernsthaftigkeit ist etwas, was ich mir hart erarbeiten muss." Dabei ist er, was sein Repertoire und auch sein Naturell angeht, nicht nur der nette Schwiegersohn. Aufbrausend könne er werden, sagt er. Beispielsweise wenn er sich ungerecht behandelt fühlt. Dass er den Sorgerechtsstreit um seine erste Tochter öffentlich machte, bereut er heute. Der Streit sei mittlerweile beigelegt, sagt er. Seine zweite Tochter, die er mit Ehefrau Julia hat, heißt Martha. Sie ist zwei Jahre alt und wohl mit der süßeste Grund, warum er trotz der vielen Dreharbeiten mit seiner Gattin ein Abkommen einzuhalten pflegt. "Wir versuchen, nie länger als zehn Tage voneinander getrennt zu sein." Ins Schwärmen gerät er, wenn er von seiner ehemaligen Schauspiellehrerin erzählt. Von "Monica", der verstorbenen Monica Bleibtreu, die als Größte ihrer Zunft in Deutschland gefeiert wurde und die erst spät ihren Frieden fand mit der Öffentlichkeit, die der Beruf zuweilen mit sich bringt. Es gibt drei Weisheiten, die sie ihrem Schüler mit auf den Weg gegeben hat, und an die hält er sich. Erstens: Hetze nicht den ganz großen Rollen hinterher; du kannst dich Schauspieler nennen, wenn es reicht, deine Miete davon zu bezahlen. Zweitens: Sprich nicht über deine Träume, behalt sie für dich und versuche, sie umzusetzen. Und drittens: Ich kann dir zeigen, wie du auf die Bühne kommst, aber nicht, wie du von ihr wieder herunterkommst. Damals, sagt er, habe er noch nicht ganz verstanden, was genau sie mit dem Letzteren meinte. "Heute bin ich froh, Freunde zu haben, die mir offen sagen, wenn ich etwas gemacht habe, das ihnen nicht gefällt." Solche, mit denen er bei einem Glas Wein in der Küche sitze und "echte Offenheit" wagen könne. Besonders streng ist Kartoffelhändler Heinrich. Der hat seinen Stand auf dem Isemarkt in der Nähe seiner Wohnung. Je nachdem, wie üppig der Rabatt auf ein Kilo Kartoffeln ausfalle, desto besser oder schlechter befand er die Leistung seines schauspielernden Kunden. Und? Die letzten Male sei er ordentlich im Preis heruntergegangen, sagt Stephan Luca, "aber es gab auch schon Wochen, da musste ich den vollen Preis zahlen".

* * * * * * * * * *

Sex ist auch keine Lösung!

Erste Klappe für ZDF-Kino-Koproduktion "Kein Sex ist auch keine Lösung"
Komödie mit Stephan Luca, Marleen Lohse, Corinna Harfouch und Anna Thalbach
11.10.2010 16:55:02

(PA) Mainz (ots) - Erste Klappe für die ZDF-Kino-Koproduktion "Kein Sex ist auch keine Lösung" (Arbeitstitel): In Hamburg beginnen am Dienstag, 12. Oktober 2010, die Dreharbeiten zu der Komödie mit Stephan Luca ("Krupp - eine deutsche Familie") und Marlene Lohse ("Maria, ihm schmeckt's nicht") in den Hauptrollen. Auch die weiteren Rollen sind mit Anna Thalbach, Felicitas Woll, Corinna Harfouch, Armin Rohde, Johannes Allmayer, Oliver Fleischer und Tetje Mierendorf prominent besetzt. "Kein Sex ist auch keine Lösung" basiert auf einem Drehbuch von Michael Gantenberg und Hartmut Block, nach dem gleichnamigen Roman-Bestseller von Mia Morgowski. Regie führt Torsten Wacker, zu dessen Filmographie die ZDF-Kino-Koproduktion "Süperseks", viele Folgen der "SOKO Köln" sowie Filme aus der ZDF-Krimi-Reihe "Lutter" gehören.

Tom Moreno (Stephan Luca) kennt sich aus: mit Frauen und den 43 Problemen, die sie schon vor dem Frühstück bewältigen. Mit der Kunst, sie für sich zu gewinnen, und der Kunst, sie spätestens nach dem dritten Mal wieder loszuwerden. Der erfolgreiche Werber und Frauenheld folgt klaren Prinzipien: Sex ja, Liebe nein. Doch dann taucht Elisa (Marleen Lohse) auf und richtet in Toms (Liebes-)Leben ein kreatives Chaos an. Zu allem Überfluss stellt sich heraus, dass die Werbeagentur so gut wie pleite ist - und die rettende Auftraggeberin Theresa (Corinna Harfouch) verlangt Toms vollen Körpereinsatz. Auch auf seine Freunde scheint kein Verlass mehr zu sein. Luke (Johannes Allmayer) lernt ausgerechnet von Toms Mutter, dass kein Sex auch keine Lösung ist, Vince (Oliver Fleischer) findet seine Frau in Toms Bett, und Paule entpuppt sich als Nadja (Anna Thalbach), die sich in einen Krawattenträger verliebt. Kein Wunder, dass Tom unvorsichtig wird und seine Beziehungsvermeidungsregeln vernachlässigt.

"Kein Sex ist auch keine Lösung" ist eine Produktion der all-in-production GmbH, Annette Reeker, München, in Koproduktion mit dem ZDF und Kinowelt GmbH, Wolfgang Braun, Leipzig. Die Redaktion im ZDF liegt bei Daniel Blum. Die Dreharbeiten dauern bis 25. November 2010. Gedreht wird außer in Hamburg auch in Niedersachsen und in Hessen. Ein Sendetermin im ZDF steht noch nicht fest.

* * * * * * * * * *

Houserunningevent! Stephan Luca beim Houserunning! Mit Videos und Bildern!

Toller Bericht mit Bild von Stephan!

Vortsetzung des Berichts!


Ein tolles Werbevideo für Reebok! Hier spricht Stephan auch zum Houserunning!

Stephan gewann ein Rennen der VIP´s! Ein schönes Bild! Seite: Zimbo!
14. August 2010: Jaguar: 75 Years of Sporting History
Quelle:meedia.de

* * * * * * * * * *

Der Sheriff - Pilot "Dead or Alive" (AT)
Arbeitstitel: Der Sheriff - Pilot "Dead or Alive"

Am Dienstag fiel in Berlin die erste Klappe zum Piloten von «Der Sheriff» (AT), einer neuen ungewöhnlichen Krimiserie mit Stephan Luca in der Hauptrolle. Luca punktete nicht nur im Kinoerfolg «Keinohrhasen», er spielte auch im action concept-Film «Im Brautkleid durch Afrika» mit: Der Film war einer der erfolgreichsten Sat.1-Movies des zurückliegenden TV-Jahres. Luca spielt einen Polizisten, der diejenigen zur Strecke bringt, die glauben, über dem Gesetz zu stehen. Seine Mittel sind immer an der Grenze der Legalität und manchmal auch einen Schritt darüber hinaus.

Kein guter Tag für Stefan Held. Morgens auf dem Weg zur Arbeit rettet er eine Selbstmörderin. Doch anstatt dankbar zu sein, klaut ihm die Frau den Wagen – samt Dienstwaffe. Im Revier muss Stefan dann noch erfahren, dass der gefährliche Berufsverbrecher Dietmar Borowski wegen eines Verfahrensfehlers aus der Haft entlassen werden musste. Borowski saß wegen eines Banküberfalls, bei dem ein Wachmann erschossen wurde. Bei der Festnahme hatte er Stefan in die Brust geschossen. Zum Glück trug dieser eine Weste. Der Anwalt, der Borowskis nun in die Freiheit zurück verhalf, ist Rüdiger Held, Stefans Bruder.
Produziert von: Askania Media Filmproduktion GmbH
Produziert für: RTL
Quelle:Bavaria Film

Bericht zum Film "Der Scheriff!"
Den original Bericht findet ihr auf dieser Seite!

Im Mittelpunkt von "Der Sheriff" steht Stefan Held, ein Kommissar, dessen Arbeitsmethoden sich immer an der Grenze der Legalität bewegen und manchmal auch einen Schritt darüber hinaus. Sein Ziel ist Gerechtigkeit - koste es, was es wolle. Aufgrund seiner oft unkonventionellen Verbrechensbekämpfung gerät Held wiederholt mit Kollegen aneinander. Für zusätzlichen Zündstoff sorgt die Beziehung zu seinem Bruder Rüdiger (Daniel Wiemer), einem erfolgreichen Anwalt, der mit Stefans großer Liebe Astrid (Ellenie Salvo Gonzalez) zusammenlebt. In Berlin lässt RTL seit heute einen 45-minütigen Pilotfilm für "Der Sheriff" produzieren und verspricht einen "ungewöhnlichen Krimi mit unterschwelligem Western-Gefühl und Showdown-Garantie". Hauptdarsteller Stephan Luca ist u.a. aus Kino-Blockbustern wie "Keinohrhasen" und dem Sat.1-Quotenhit "Im Brautkleid durch Afrika" bekannt. Als Regisseur wurde Torsten Wacker ("SOKO Köln", "Lutter") verpflichtet, das Drehbuch stammt von Stefan Barth ("Der Clown"). Wann "Der Sheriff" ausgestrahlt wird, steht bisher noch nicht fest.

© CONCON Content Consulting GmbH

* * * * * * * * * *

Neue Dreharbeiten: "Restururlaub!"

In Franken.de "Großer Bahnhof für die Crew! mit Bildern!

Mehr zu dem Film "Resturlaub" auf seiner offiziellen Webseite!"

Die Deutsche Columbia Pictures Filmproduktion gibt bekannt, dass in Bamberg die erste Klappe für die Verfilmung von “Resturlaub” mit dem gleichnamigen Titel am 29. Juni gefallen ist. Bis Anfang August soll an Original Schauplätzen wie Bamberg, Köln, Mallorca und Buenes Aires gedreht werden. Im Verleih von Sony Pictures soll der Film Resturlaub allerdings erst am 22. September 2011 in die Kinos kommen. Tommy Jaud hat mal wieder am Drehbuch mitgewirkt und die Rolle des Brauerei-Managers Peter “Pitschi” Greulich soll Maximilian Brückner übernehmen. Mira Bartuschek ist seine bessere Hälfte Sabine und Pitschis bester Freund Arne wird von Stephan Luca dargestellt. Regie führt Gregor Schnitzler. In Resturlaub geht es um Pitschis Midlifecrisis, die ihn ganz derbe erwischt, als sein bester Freund heiratet und seine Freundin das Wort Kinder auch nur denkt. Er büchst einfach aus, täuscht einen Raubüberfall vor dem gemeinsamen Urlaub mit Freunden vor und steigt aus-oder besser ein: in das erstbeste Flugzeug, welches ihn nach Buenes Aires fliegt. Und man denkt stetig, bekloppter kanns nicht werden, aber doch, kann es.

Auf dem Bild sehen wir von links nach rechts: Tommy Jaud, Antoine Monot, Mira Bartuschek, Maximilian Brückner, Stephan Luca und Gregor Schnitzler (hinten).

Bildquelle: Sony Pictures Filmverleih

* * * * * * * * * *

Szenen aus "alles außer Sex" zweite Staffel!